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Nördliche Ringstr. 18
91781 Weissenburg

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Justice League 3D

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  • FSK 12 FSK 12
  • 120 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Angetrieben von seinem wiederhergestellten Glauben an die Menschheit und inspiriert durch Supermans selbstlosen Akt, wirbt Bruce Wayne um die Hilfe seiner neu entdeckten Verbündeten, Diana Prince, um sich einem noch größeren Feind entgegenzustellen. Gemeinsam arbeiten Batman und Wonder Woman daran, ein Team von Metamenschen zu rekrutieren, um dieser neuen Gefahr Einhalt zu gebieten. Aber trotz der Gründung dieser nie dagewesenen Heldenliga - Batman, Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und The Flash - könnte es bereits zu spät sein, um den Planeten vor einem Angriff katastrophischen Ausmaßes zu bewahren.

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 14.12.2017
Nina und Ferdinand sind - seit sie denken können - die allerbesten Freunde. Auf dem Bauernhof, auf dem sie leben, sieht man das kleine Mädchen stets in Begleitung des riesigen Stiers, der trotz seiner Stärke ein ganz weiches Herz hat, das für Blumen und Musik schlägt. Doch eines Tages wird Ferdinand plötzlich fortgeschafft, denn von nun an soll er kämpfen, wie so viele andere Stiere in Spanien. Aber der kräftige Stier will gar nicht kämpfen, er will einfach nur wieder nach Hause zu seiner Freundin... (vf)

Star Wars: Die letzten Jedi 3D

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  • FSK 12 FSK 12
  • 152 Min.
  • Ab dem 14.12.2017
Auf faszinierende und unerwartete Weise setzt Star Wars: Die letzten Jedi die Handlung aus Star Wars: Das Erwachen der Macht fort. Im neuen epischen Abenteuer der Skywalker-Saga werden uralte Mysterien der Macht entschlüsselt und erschütternde Enthüllungen aus der Vergangenheit kommen ans Tageslicht.

Jumanji: Willkommen im Dschungel

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Als vier Highschool-Kids eine alte Spielkonsole zusammen mit einem ihnen unbekannten Videospiel namens Jumanji entdecken und ausprobieren, werden sie sofort in die Dschungelwelt des Spiels gezogen und genau zu den Avataren, die sie auswählen: Der Gaming-Nerd Spencer wird zu einem muskelbepackten Abenteurer (Dwayne Johnson), die Sportskanone Fridge vermisst (in seinen Worten) "den oberen Teil seines Körpers" und wird zu einer Intelligenzbestie (Kevin Hart), das beliebte Mädchen Bethany wird zu einem männlichen Professor mittleren Alters (Jack Black) - und Mauerblümchen Martha wird zu einer knallharten Kämpferin (Karen Gillan). Schnell finden sie heraus, dass man Jumanji nicht nur spielen, sondern auch überleben muss. Um das Spiel zu gewinnen und in die reale Welt zurückkehren zu können, müssen sie das gefährlichste Abenteuer ihres Lebens auf sich nehmen, dabei entdecken, was Alan Parrish 20 Jahre zuvor hinterlassen hat - und ihre Sicht auf sich selbst ändern. Andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen... (Quelle: Verleih)

Pitch Perfect 3

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  • FSK 6 FSK 6
  • 93 Min.
  • Ab dem 21.12.2017
Frisch vom College müssen die Bellas feststellen, dass es schwieriger ist, in der erbarmungslosen Arbeitswelt den richtigen Ton zu treffen als auf einer A-cappella-Bühne. Die Euphorie nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ist schnell verpufft, als jede von ihnen bei der Suche nach einem richtigen Job auf sich allein gestellt ist. Umso attraktiver scheint ihnen die Möglichkeit, sich für einen internationalen Wettbewerb ein letztes Mal zusammen zu tun. Anna Kendrick und Rebel Wilson kommen mit dem bewährten Erfolgs-Ensemble in PITCH PERFECT 3 wieder zusammen. Es ist ein neues musikalisches Highlight entstanden, welches die Massen erneut begeistern wird.

Berliner Philharmoniker Silvesterkonzert 2017/18

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 120 Min.
  • Ab dem 31.12.2017
Die Berliner Philharmoniker laden zum musikalischen Jahresausklang. Bei der über einstündigen klingenden Silvestergala mit Mezzosopranistin Joyce DiDonato als Solistin wird Sir Simon Rattle zum letzten Mal die Rolle als Chefdirigent des Orchesters übernehmen. Den Auftakt des Programms zum Jahresausklang macht Antonín Dvoráks von atemloser Lebhaftigkeit geprägte Konzertouvertüre Karneval, gefolgt von Igor Strawinskys Ballettpassage "Pas de deux" aus Apollon musagète. Die Orchesterlieder von Richard Strauss bilden den opulenten Mittelteil, Leonard Bernstein und Dmitri Schostakowitsch lassen den Melodiereigen mit Szenen aus Tanz und Ballett ausklingen. (vf)

Dieses bescheuerte Herz

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  • FSK 0 FSK 0
  • 106 Min.
  • Ab dem 04.01.2018
Jede Nacht feiern, einen Audi R8 aus Versehen zuhause im Pool versenken, das findet Lenny (Elyas M'Barek) ziemlich unterhaltsam. Viel mehr interessiert ihn auch nicht. Er wohnt in der Villa seines Vaters, verschwendet dessen Geld und hält sich für einen Lebenskünstler. In einer tristen Hochhaussiedlung in München, liegt der 15-jährige David (Philip Noah Schwarz) im Bett und versucht zu atmen. Seine Mutter Betty (Nadine Wrietz) muss sofort mit ihm in die Klinik. David ist seit seiner Geburt herzkrank, und ob er seinen 16. Geburtstag feiern wird, kann ihm niemand sagen. Diese zwei Welten prallen aufeinander, als der Vater von Lenny (Uwe Preuss), ein Herzspezialist, seinen Sohn dazu verpflichtet, sich um seinen Patienten David zu kümmern: David kennt hauptsächlich Operationssäle, Lenny kennt jeden Club in der Stadt. Um bequem davonzukommen, hilft er David vorerst bei den simplen Dingen, die der Junge unbedingt noch erleben möchte: coole Klamotten kaufen, einen Sportwagen klauen, solche Sachen. Dabei merkt er schnell, dass Davids Leben an einem seidenen Faden hängt. Das ist zu viel Verantwortung für den Lebemann Lenny. Außerdem will David jetzt Mädchen kennenlernen, sich verlieben, wie soll Lenny das organisieren? Aber da hängt er schon fest in einer Freundschaft, so ernsthaft, so intensiv, so ausgelassen, als gäbe es kein Morgen - und das stimmt ja vielleicht.

Greatest Showman

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Mit seiner atemberaubenden Idee vom ganz großen Entertainment eroberte P.T. Barnum einst die ganze Welt. Sein Erfolg lag nicht nur in den sensationellen Darbietungen, den spektakulären, noch nie in dieser Form gezeigten Shows, vielmehr war es auch seine Persönlichkeit und die Kraft, mit der er selbst an das glaubte, was er tat: Er teilte seine Vision mit dem Publikum und gründete ein weltberühmtes Unterhaltungsimperium, das Generationen von Zuschauern begeisterte. (vf)

Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 16.01.2018
Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Hot Dog

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 18.01.2018
Der ehemalige GSG-9-Polizist Luke und der Sicherheitsmann Theo sind von ihrer Art grundverschieden: Während Luke, der von einer Einberufung in eine Spezialeinheit nur träumen kann, hauptsächlich mit Fäusten ermittelt, geht Theo mit dem Verstand an eine Sache heran. Als ausgerechnet diese beiden ausgewählt werden, den Entführungsfall um die Tochter eines moldawischen Botschafters zu einem glücklichen Ende zu bringen, ist das Chaos auf breiter Fläche programmiert. (vf)

Die kleine Hexe

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  • FSK 0 FSK 0
  • 102 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste - und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe... (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2017/18: Tosca

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 07.02.2018
Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 08.02.2018
Die ersten beiden Verfilmungen der FIFTY SHADES OF GREY-Reihe in den Jahren 2015 und 2017 waren ein Phänomen - sowohl in Deutschland als auch weltweit. Auch im dritten Teil der extrem erfolgreichen Bestsellerserie spielen Jamie Dornan und Dakota Johnson ihre bekannten Rollen als Christian Grey und Anastasia Steele, deren wechselvolle Liebesgeschichte zwischen Dominanz und Devotion von den Fans mit Spannung verfolgt wird. Nach ihrer Hochzeit schweben Ana und Christian zwar im siebten Himmel, doch schon bald legt sich ein bedrohlicher Schatten über das Glück der Frischvermählten: Christian wird von seiner mysteriösen Vergangenheit eingeholt und ein gefährlicher Bekannter bedroht die Ehe und Familie der beiden - verstrickt in kriminelle Intrigen und im Sog dunkler Leidenschaft muss die erstarkte Ana erneut um ihre Liebe kämpfen. (Quelle: Verleih)

Black Panther 3D

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Im Anschluss an den dramatischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Avengers kehrt T'Challa alias Black Panther in seine Heimat Wakanda zurück. Nach dem Tod seines Vaters muss der Thronfolger seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, doch technisch weit fortgeschrittenen afrikanischen Staates einnehmen. Doch als sich ein alter Feind des Landes aufs Neue erhebt, werden nicht nur die Kräfte des legendären Helden BLACK PANTHER auf die Probe gestellt, sondern auch die Fähigkeiten T'Challas sein Volk durch diese Krise hindurch zu führen. Sollte er dem Kampf nicht gewachsen sein, steht nicht nur das Schicksal Wakandas, sondern das der ganzen Welt auf dem Spiel. (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 28.02.2018
Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

Royal Opera House 2017/18: Carmen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 06.03.2018
Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 27.03.2018
Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 04.04.2018
Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Berliner Philharmoniker 2017/18: Kirill Petrenko und Yuja Wang mit Werken von Dukas, Prokofjew

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 140 Min.
  • Ab dem 13.04.2018
mit Yuja Wang (Klavier), Kirill Petrenko (Dirigent), Berliner Philharmoniker Paul Dukas La Péri, Legende für Orchester op. 62 (ca. 9 min) Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 (ca. 30 min) Franz Schmidt Symphonie Nr. 4 C-Dur (ca. 46 min) Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm und 25 Minuten Pausenprogramm) Freuen Sie sich auf dieses Konzert der Berliner Philharmoniker mit ihrem designierten Chefdirigenten Kirill Petrenko und Yuja Wang, einer der aufregendsten jungen Pianistinnen unserer Zeit. »der gefragteste Dirigent unserer Zeit« Süddeutsche Zeitung über Kirill Petrenko »She seems to have everything: speed, flexibility, pianistic thunder and interpretive nuance.« The New York Times über Yuja Wang

Royal Opera House 2017/18: Manon

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 170 Min.
  • Ab dem 03.05.2018
Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

Jurassic World 2: Das gefallene Königreich

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 07.06.2018
Abenteuer, Spannung und Dinosaurier: eines der beliebtesten und erfolgreichsten Franchises aller Zeiten kehrt zurück in die Kinos - beeindruckender und furchteinflößender als je zuvor. Mit dabei sind unsere Helden: Dino-Flüsterer Owen (Chris Pratt) und Parkleiterin Claire (Bryce Dallas Howard), alte Bekannte wie Owens abgerichteter Dinosaurier Blue und eine völlig neue Spezies! Willkommen zu JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH.

Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 12.06.2018
Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Berliner Philharmoniker: Abschiedskonzert Sir Simon Rattle

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 120 Min.
  • Ab dem 20.06.2018
Gustav Mahler Symphonie Nr. 6 (ca. 90 min) Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm) Erleben Sie Sir Simon Rattles Abschied von der Philharmonie mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 in diesem letzten Konzert der Kinosaison 2017/18. »One of today's greatest conductors« Gramophone über Sir Simon Rattle Die Auseinandersetzung mit dem symphonischen OEuvre von Gustav Mahler stellt eine Konstante in der mittlerweile 30 Jahre währenden künstlerischen Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmoniker dar. Sein philharmonisches Debüt gab Sir Simon 1987 mit einer Aufführung von Mahlers Sechster Symphonie, auf das Programm seines Antrittskonzerts als künstlerischer Leiter des Orchesters setzte er 2002 u. a. Mahlers Fünfte. Die von Publikum und Presse gleichermaßen umjubelten Aufführungen sämtlicher Symphonien Mahlers in den Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 markierten dann bereits einen der zahlreichen Höhepunkte im Zusammenwirken von Sir Simon und den Berliner Philharmonikern. Und so schließt sich ein Kreis, wenn er für sein letztes Konzert als Chefdirigent im Großen Saal der Philharmonie wiederum die Sechste des visionären Symphonikers ausgewählt hat und deren Interpretation erneut zur Diskussion stellt.

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